Es einfach nicht persönlich nehmen

Warum tut es eigentlich so weh, wenn einem der Partner eine Gehässigkeit entgegenschleudert?

Woran liegt es, dass ein entfernter Onkel uns sagen kann, wie inkompetent wir sind, und es uns egal ist, doch wenn es der Vorgesetzte sagt, sind wir am Boden zerstört?

Warum sind diese kleinen Sticheleien von den Eltern tausendfach schlimmer als von einem Obdachlosen, an dem wir vorbeilaufen?

Die Antwort ist simpel: Weil wir die Dinge persönlich nehmen. Und Menschen, die uns nahestehen und deren Meinung wir wertschätzen, haben einen größeren Einfluss auf uns, sie treffen uns tief unter der Gürtellinie.

Unterstützend gedachte Aussagen von Freunden wie "Ach, nimm es einfach nicht so persönlich" sind in diesen Momenten nicht besonders hilfreich.

Ich würde in diesen Momenten am liebsten schreien: "Wenn ich wüsste, WIE ich die Dinge nicht so persönlich nehme, dann hätte ich das schon längst getan!"

Das ist die große Krux und, um ehrlich zu sein, auch eins der Dinge, die mich an vielen spirituellen Lehrenden lange auf die Palme gebracht haben:

"Lass einfach los. Vertraue dir einfach selbst. Nimm es nicht so persönlich."

Es ist fast so, als würde man einem untrainierten Anfänger, der einen Marathon laufen möchte, sagen: "Lauf einfach diesen Marathon!"

Deshalb war die Entdeckung der Access Consciousness-Werkzeuge für mich so riesig! Denn sie ließen die Frustration schmelzen, indem sie mir zeigten, was ich konkret tun konnte:

In unserem Beispiel können wir das Werkzeug "Interessante Ansicht" anwenden: Dies ist eine unglaublich simple und effektive Art und Weise, um die Bewertungen von anderen Schritt für Schritt zu entschärfen und somit am Ziel von "es nicht persönlich nehmen" anzukommen.

Denn "Interessante Ansicht" macht zwei Dinge gleichzeitig: Es verdeutlicht uns, dass die Aussage oder Bewertung nur eine ANSICHT ist, eine Meinung, eine Perspektive. Es ist eine Betrachtungsweise, nicht die absolute Wahrheit. Zudem ist es eine INTERESSANTE Ansicht, was bedeutet, dass sie weder richtig noch falsch, weder gut noch schlecht ist.

Ich kann die Tiefgründigkeit und gleichzeitige Simplizität dieses Werkzeugs nicht genug loben!

Manchmal frage ich mich, wie die Welt wohl wäre, wenn alle nur dieses eine Werkzeug kennen und verwenden würden.

Meine Vermutung ist: eine sehr viel entspanntere und liebevollere.

Wer die Werkzeuge von Access Consciousness noch nicht kennt, hat viele Möglichkeiten, sie kennenzulernen: in Bars- und Foundation-Kursen, aber auch einfach über die Access.me-App, die tausende Kurse als Streaming bereitstellt.

Sich einen Kurs oder Telecall über die 10 Schlüssel zur totalen Freiheit anzuhören, um sich mit den grundlegendsten und kraftvollsten Werkzeugen von Access Consciousness vertraut zu machen, kann ich allen wärmstens ans Herz legen.